Abbau von Verwaltungshürden im Energiebereich gefordert

Kluge Heizsysteme als Ausweg aus der Öko-Sackgasse +++ Angenehme Wärme. Angenehme Kosten. +++ Forderungen an den Gesetzgeber


Kuchl | Eben/Pongau | Achau | Mönchhof, 26. Jänner 2012: Die Wettervorhersage für das nächste Wochenende verheißt dichte Wolken, die Schneefall bringen. Minusgrade weit über fünf Grad unter null sind zu erwarten. Die Heizungsperiode  2011/2012 hat Österreich fest im Griff. Bei steigenden Energiekosten ist die finanzielle Belastung von Privathaushalten und Unternehmen in den letzten Monaten erheblich gestiegen. „Die Zeit ist reif für eine ökologisch verträgliche und energiewirtschaftlich sinnvolle Energienutzung. Verwaltungstechnische Hürden sollten jetzt zügig abgebaut werden.“ findet Rupert Schnitzhofer, Geschäftsführer des Unternehmens T4L (Technologies for Life).

 

Für das Kuchler Unternehmen sind Sonne, Wind und Wasser die Basis für eine neue Energieunabhängigkeit. Denn sie stehen Jedem kostenlos, langfristig und krisensicher zur Verfügung. Daher ist es unverständlich, dass es noch immer so viele verwal-tungstechnische Hürden beim Einsatz von erneuerbarer Energie in ganz Österreich gibt. Da ist der Gesetzgeber gefordert im Sinne unserer Umwelt zu handeln. Zurzeit läuft nur in Salzburg ein Zulassungsverfahren für Kleinkraftanlagen (Windräder), die für Gewerbebetriebe und Privathäuser ökologisch und ökonomisch interessant sind. Es besteht dringender Handlungsbedarf für den Rest von Österreich.

Kluge Heizsysteme als Ausweg aus der Öko-Sackgasse

In den letzten Jahren setzte sich der Trend weg von Öl, Gas und Pellets hin zu Komfortheizungen bei den Hauptheizsystemen weiter fort. Als einzige sauber produzierbare Energie liegt der elektrische Strom mit 22,2 Prozent 2009/2010 weiterhin an 1. Stelle (Quelle: Statistik Austria). „Erneuerbare Energien sind also die ideale Voraussetzung zum Erzeugen eigenen Stroms. Der bietet gegenwärtig vor allem zwei Vorteile. Erstens die Möglichkeit des Heizens zum Nulltarif. Gekoppelt mit dem richtigen Heizsystem spart der Endverbraucher massiv Geld. Zweitens ist eine ausgereifte Infrarotheizungstechnik eine echte Alternative zu herkömmlichen Heiztechnologien! „Sie schafft ein gesundes Raumklima, der Investitionsaufwand pro m² ist wesentlich günstiger als andere Systeme, und die Installation ist einfach, schnell und sauber“ erklärt Roberto Reuter, Marketingleiter bei T4L.“ Ein Beispiel dazu aus einem Wohnhaus in St. Johann im Pongau: „Die Energiekosten eines Fertigteilhauses mit einer Energiekennzahl von 66 kWh/m2 betragen bei 220qm beheizter Wohnfläche ca.1900 €. Das sind ca. 158 Euro pro Monat aufs Jahr gesehen. Dieser Wert wurde für eine 5 köpfige Familie incl. der gesamten Warmwasserbereitung im kalten Winter 2010 ermittelt. Durch eine Photovoltaikanlage oder ein Kleinwindrad könnte man nochmals ein Drittel an Energiekosten einsparen“ Nicht nur die ständig steigenden Preise für Öl und Gas und die damit verbundenen steigenden Heizkosten sprechen also für eine Infrarotheizung, sondern auch die Chance, die Energie für die Heizung selbst zu erzeugen.

Angenehme Wärme. Angenehme Kosten.

Für Roland Pasterk aus Mönchhof im Burgenland zeigen sich die Vorteile einer Infrarotheizung in vielfacher Hinsicht:“ Als wir 2006 unser Haus umbauten, setzten wir auf eine alternative Heizung die wenig Verschmutzung beim Umbau verursachte und überschaubare Kosten bot. Es hat sich in jeder Hinsicht ausgezahlt.“ Ähnlich argumentiert die Familie Kapusta aus Achau (Niederösterreich): „Wir haben 2008 die 21 Jahre alten „Stromfresser“-Stahlheizkörper gegen sparsame moderne Infrarotpaneele ausgetauscht. Wir haben nun weniger Energiekosten und ein angenehmes Wohnklima. Die Feuchtigkeit wurde ebenso reduziert wie die Hausstaubbelastung.“

Forderungen an den Gesetzgeber:

 

  • Abbau der verwaltungsrechtlichen Hürden durch den Gesetzgeber in allen Bundesländern für alternative Energieformen
  • Rasche Zulassung von Kleinwindkraftanlagen in ganz Österreich
  • Einheitliche gesetzliche Regelungen in allen neun Bundesländern
  •  Erhöhung und terminliche Ausweitung bestehender Fördermaßnahmen (privat / gewerblich)
  • Berechnung von intelligenten Elektroheizungen (Infrarotheizung) in Kombination mit sauberem Eigenstrom im Energieausweis ermöglichen

Daten und Fakten

Die T4L GmbH aus Kuchl
Die Energie- und Umwelttechnikfirma T4L GmbH (Technologies for Life) entwickelt, pro-duziert und vertreibt seit 2004 Technologien zur intelligenten Energienutzung, zur cleveren Energieoptimierung und zur unabhängigen Energieerzeugung.

Drei Kernbereiche bilden die Geschäftsgrundlage:
  • Stromerzeugung (Windräder und/oder Photovoltaik-Kollektoren [=Hybridanlagen],
  • Energieoptimierung (persönliche Beratung, T4L Energieoptimierungsgeräte, energiesparende gesunde Farbe)
  • Intelligente Verbraucher (Infrarotheizsystem, LED Leuchtmittel, Wärmepumpen zur Warmwassererzeugung)

An einer effizienten und wirtschaftlich leistbaren Speichermöglichkeit für den selbst erzeugten Strom wird derzeit intensiv gearbeitet. Am Standort Kuchl befindet sich seit 2010 die Firmenzentrale. Derzeit arbeiten für die T4L GmbH über 40 Personen. Die Beratung vorort ist in Österreich und in Süddeutschland flächendeckend möglich.


© T4L/Kolarik Bildtext: (2.vl) GF Rupert Schnitzhofer,SPÖ Klubobmann Roland Meisl (4.vl) und interessierte Besucher im Gespräch über die technischen Details bei Infrarotpaneelen in der T4L Firmenzentrale in Kuchl

 

 

 

 

© T4L: Bilder Personen: Rupert Schnitzhofer, GF T4L GmbH und  Roberto Reuter, Marketingleiter T4L GmbH

     



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Näheres unter www.t4l-online.com

Ansprechpartner T4L                                                            
T4L GmbH Technologie for Life
Energie - und Umwelttechnik
Geschäftsführer: Rupert Schnitzhofer, Horst Burgstaller      
Leitung Marketing: Roberto Reuter
Gaberhellweg 29 b
5431 Kuchl – Salzburg  / Österreich
Tel.: +43 6244 343 00 - 0
Fax: +43 6244 343 00 - 43
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Internet: www.t4l-online.com


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